Vom Kaltakquise-Schmerz zur planbaren Lead-Pipeline
Wie wir Baufinanzierungs-Berater Marc Schnitzler mit Personal Branding auf TikTok und LinkedIn von rund 1.800 auf über 27.000 Follower gebracht und aus teuren Cold Leads eine stetige Inbound-Pipeline geformt haben.
Die Ausgangslage
Marc Schnitzler startete mit rund 1.800 Followern auf TikTok und etwa 400 Connections auf LinkedIn. Seine Anfragen kamen vor allem über klassische, teure Kaltakquise und eingekaufte Cold Leads: unplanbar, teuer und mühsam. Was fehlte, war eine eigene Reichweite und eine Marke, die Vertrauen aufbaut, bevor überhaupt ein Gespräch stattfindet.
Unser Ansatz
Wir haben Marc konsequent als vertrauenswürdiges Gesicht der Baufinanzierung positioniert, mit einer klaren Botschaft: Eigentum ohne Bank-Verkaufslogik. Seit fast zwei Jahren produzieren wir 15 bis 20 Videos pro Monat, von der Idee über den Schnitt bis zur Veröffentlichung.
- Content aus echten Fragen: Wir werten die Kommentare als Ideenquelle aus und bauen daraus konkrete Rechenbeispiele, etwa „Familie mit 3.500 € netto, Immobilie für 450.000 € — geht das, und wie sehen die Zahlen aus?". So sind die Follower immer an echten Zahlen beteiligt.
- KI-Kommentar-Automation: Seit rund einem Jahr beantwortet eine TikTok-konforme KI die Kommentare automatisch. Das spart Marc etwa fünf Stunden pro Woche, und die Follower bekommen sofort eine Antwort, was schneller zu Anfragen konvertiert.
- LinkedIn: Seit knapp sechs Monaten bauen wir auch seinen LinkedIn-Kanal auf, für B2B-Sichtbarkeit und die Suche nach neuen Beratern, die mit ihm arbeiten.
- E-Mail-Marketing: Wir haben 45.000 Kontakte von CleverReach zu KlickTipp migriert, sauber per Tags nach B2B und B2C steuerbar. Personalisierte Newsletter und Reminder zum Ablaufdatum einer Finanzierung heben den Lifetime Value und adressieren Folgefinanzierungen direkt.
Die Ergebnisse
Aus rund 1.800 wurden über 27.400 Follower auf TikTok, ein Wachstum um etwa das 15-Fache, mit einzelnen Videos in Millionenreichweite. Laut Marc sind seine Anfragen dadurch um ein Vielfaches gestiegen: Aus teurer Kaltakquise wurde eine stetige Inbound-Pipeline. Parallel wächst LinkedIn weiter (400 auf 2.665 Connections), die KI-Automation spart jede Woche Zeit, und das neue E-Mail-System (seit Mai 2026 live) legt die Basis für mehr wiederkehrenden Umsatz und Folgefinanzierungen.
„Die Zuverlässigkeit und das hohe Qualitätsniveau der Ergebnisse sind außergewöhnlich. Kristina und ihr Team sind ein fester Bestandteil unseres Erfolgs."